Freitag, 18.05.2012 12:53 Uhr

Durch den Westen und weiter

Verfasser: Sebastian Walter NV/CA, 10.02.2012, 11:19 Uhr
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Golden Gate Bridge & Frisco
Golden Gate Bridge & Frisco  Bild: Sebastian Walter

NV/CA [ENA] Durch das Death Valley, hinauf nach Bishop, gesperrte Pässe, das Goldene Tor, San Francisco, Wildtiere, Hollywood und Los Angeles erwarten sie im vierten Teil der Reportage über meine Tour durch den Südwesten der USA und die Hawaiianischen Inseln Maui und Big Island.

Straße zum Death Valley

Ich stehe um sechs Uhr auf, dusche, esse einen Happen. Die Sonne ist bereits aufgegangen und ich lade meinen Wagen wieder ein. Keine fünf Minuten später sitze ich auf dem Fahrersitz und schlage meinen Weg in Richtung Death Valley Nationalpark ein. Es ist kühl als ich das kleine Örtchen Beatty verlasse, am Wegesrand sehe ich ein Schild mit der Aufschrift "Ghost Town Rhyolite". Ich folge der Abzweigung, doch erwarten mich nur vereinzelte Ruinen, nicht unbedingt besuchenswert, entscheide ich. Ich fahre weiter auf der Straße zum Tal des Todes, immer schnurstracks gerade aus.

Artist´s pelette
Death Valley
Blick zum Telescope Peak

Ich erreiche früh das Death Valley, eine große Einöde, kaum Sträucher. Der Eingang hebt sich nicht von der Umgebung ab. Ich bin enttäuscht. Auch die bislang von den anderen Nationalparks bekannten Eingangshäuschen gibt es hier nicht. Direkt am Eingang ist nur ein Schild mit dem Hinweis, dass man sich nach dem Eintritt bei der Nationalparkverwaltung anmelden muss. Dies mache ich dann auch, um eine Karte und die für die freie Fahrt durch den Park notwendige Marke für die Frontscheibe zu erhalten. Jetzt geht es los. Kersten und Rainer, ein junges deutsches Pärchen, dass ich im Bryce Canyon kennengelernt habe, schwärmten mir von Dantes View vor. Also ist mein erstes Ziel damit bereits festgelegt.

Kaktus am offroad-trail
Hol in the wall
Devil´s golf course
Badwater Basin

Der Weg führt in einigen langgezogenen Kurven leicht ansteigend durch ein Tal, bevor sich der letzte Teil zum 1.669m hohen Dantes View steil über Serpentinen empor windet. Es ist ein angenehmes Klima hier oben, um die 20 Grad, ein leichter Wind weht als ich meinen Wagen auf dem großen Parkplatz abstelle und aussteige. Ein überwältigen Panoramablick empfängt mich, hinunter zum Badwater Basin, welches sich 86m unter dem Meeresspiegel befindet. John ist mit seiner Frau hier hoch gekommen. Er ist Bergarbeiter in einer der noch aktiven Minen im Death Valley und fährt jedes Wochenende, wenn es die Schicht erlaubt, mit seiner Frau hier hoch. Er erzählt mir vom Klima im Tal des Todes, von der Arbeit in den Minen und von Charles Manson.

Charles Manson und das Tal des Todes

John erzählt mir nahezu jede Kleinigkeit von der Festnahme Charles Mansons auf einer kleinen Farm im Death Valley, er holt extra seine Karte aus dem Auto, um mir die Position der Ranch zu zeigen. Mir kommt der Gedanke, das John vielleicht selbst dabei war. John ist ein Hüne von Mann, breitschultrig, fast zwei Meter hoch, ein wahrer Schrank. Wir verabschieden uns, da seine Frau schon weitergegangen ist. Englische Schüler bitten mich, ein Foto von Ihnen vor dem grandiosen Panorama zu machen. Ich mache selbst noch ein paar Bilder, bevor ich mich auf den Rückweg ins Tal mache. Bevor ich unten ankomme, beschließe ich noch einen Offroad-Trail zum "hole in the wall" zu machen. Kargnis.

Als ich im Badwater Basin ankomme empfängt mich ein weiteres Mal ein großer Parkplatz. Hier unten ist es wesentlich wärmer, windstill. Im Sommer werden hier bis zu 55 Grad Celsius gemessen. Schatten gibt es keinen. Eine große Treppe, sowie ein Abgang für Rollstuhlfahrer weisen den Weg auf die große Salzfläche. Vor mir liegt ein ca. zehn Meter breiter, glattgetretener Salzweg, der ungefähr 500 Meter weit führt. Das ist den Touristen weit genug um das Weiß zu bewundern. Es sieht hier aus, als wäre man auf dem Außenring des Frankfurter Eisstadions. Da die ganze Szenerie mir recht langweilig daherkommt, entschließe ich mich nach 200 Metern Kehrt zu machen und zum Andenken die Namen meiner beiden Jungs ins Salz zu ritzen.

Badwater Basin
Sanddünen im Death Valley
Mosaic Canyon

Große Enttäuschung

Es ist nur schwer vorstellbar, dass das Badwater Basin einmal ein 200m tiefer See gewesen ist. Ich verlasse diesen kargen Ort in Richtung Norden. Mein großen Ziel heute ist der Racetrack mit seinen, wie von Geisterhand wandernden Felsen. Auf dem Weg komme ich erst an der Artist´s Palette vorbei, einer Gesteinsformation, die aussieht die der Malkasten eines Künstlers, hervorgerufen durch Metalle die sich im Fels befinden und dadurch die Brocken in verschiedenen Farben präsentieren. Nächster Halt ist das Visitor Center, in dem ich nach dem Weg zum Racetrack frage. Eine sehr unmotivierte, übergewichtige junge Frau im Rangerkostüm erklärt mir, dass auf Grund der gestrigen Regenfälle der Racetrack gesperrt sei. Ich bin den Tränen nah.

In Rente

Außerdem, sagt sie mir, könnte ich dort sowieso nicht hin. Auf meine Frage, woher sie dass denn wisse, antwortet sie mir, weil ich kein 4-Wheel-Drive hätte! Freundlichst versuche ich ihr begreiflich zu machen, dass ich aus diesem Grund extra einen Geländewagen gemietet habe. Ihrer Meinung nach sind die Reifen auf den Mietgeländewagen aber nicht so gut. Wow, denke ich, die machen auf die Mietwagen in der Produktion also andere Reifen drauf, als bei denen für Privatleute. Ich lache und verlasse die Dame ohne weitere Kommentare. Nach einem Blick in meinen Reiseführer entscheide ich mich noch das Mosaik Valley und, falls die Zeit und das Licht es erlauben, den Aguereberry Point (Day use only) zu besuchen.

Blick ins Death Valley
Offroad-Trail
Blick von Aguereberry Point

Betört vom Sonnenuntergang auf dem 1.961m hohen Aguereberry Point mit Blick über den Dante´s Peak zu den schneebedeckten Bergen Nevadas, trete ich meine restlichen 110 Meilen nach Bishop an. Es ist mittlerweile schwarze Nacht geworden und die Scheinwerfer zeigen mir den Weg. Auf der Fahrt halte ich an einer Tankstelle und komme mit Liam ins Gespräch. Normalerweise hatte ich vor, morgen nach dem Aufstehen über einen Pass zum Yosemite NP zu fahren. Diese Hoffnung nimmt mir Liam sofort und präsentiert mir eine Karte, die den gesamten Gebirgszug zeigt. Seit gestern sind alle Pässe gen Westen wegen Schneefall geschlossen. Die einzige Möglichkeit, die ich noch habe, ist im Süden über Mojave, oder im Norden über Reno zu fahren.

Mein Wagen im Schnee

Da ich aber vorab mein Motel in Bishop gebucht habe, entscheide ich mich über Reno im Norden zu fahren und schweren Herzens den Yosemite NP auszulassen. Spät in der Nacht erreiche ich Bishop, schaffe es sogar noch das Motel für die darauf folgende Nacht kostenfrei zu stornieren und mir eine neue Unterkunft in San Francisco zu reservieren. Der nächste Tag bricht mit Sonnenschein an und erst jetzt kann ich die hohen, schneebedeckten Berge sehen. Vor mir liegt eine Art Transfertag. Von hier sind es 370 Meilen an den Pazifik. Die Fahrt wird sehr abwechslungsreich, mit Regen- und Schneestürmen und einem wundervollen Sonnenuntergang, als ich am Ende des Tages die Bay Bridge überquere.

Alcatraz
Cable Car
Golden Gate Bridge

Nun habe ich also einen Tag mehr Zeit, um mir die Stadt am Goldenen Tor anzuschauen. Mein erster Stopp heute soll die Golden Gate Bridge sein. Es war schon immer ein Traum von mir, über diese Brücke, die ich bislang nur aus dem Fernsehen und von Bildern her kannte, zu überqueren. Gesagt, getan. Auf der Nordseite besuche ich den ausgewiesenen Aussichtspunkt mit einem netten Blick auf Downtown Frisco - mehr aber nicht. Ich suche verzweifelnd in meinem Navi nach dem Weg zur Cirby Cove Road, westlich der Brücke und finde ihn schließlich auch. Angekommen bietet sich mir ein atemberaubender Blick auf die Golden Gate Bridge und hinter ihr Alcatraz und die Stadt. Ich treffe hier Carmen und Robert Geiss, die Aufnahmen für ihre Doku machen.

Pier 39 - Heute eine Mall
Seelöwen am Pier 39
Trans Am Hochhaus

Auf dem Rückweg beschließe ich, ein wenig durch Presidio spazieren zu fahren. Ein grünes, von Wohlhabenden besiedeltes Wohngebiet am südlichen Anfang der Golden Gate Bridge. Schlusspunkt der Fahrt ist die Straße unterhalb der Brücke. Die Sonne neigt sich über dem Pazifik und der kalte Wind, der von den Bergen herunterweht macht das Klima sehr unfreundlich. Ich bin müde, friere und entscheide mich für einen letzten Weg an diesem Tag, ab zum Hotel, diesmal direkt am Fishermen´s Wharf. Nach dem Check-In, einem Plausch mit Alberto, dem Mann an der Rezeption, der mir gute Tipps für den nächsten Tag gab, verdrücke ich mich auf mein Zimmer. Ich sehe "Two and a half man" im Fernsehen und schlafe ein.

Cable Car

Wieder reissen mich die ersten Sonnenstrahlen aus dem Schlaf. Nach einer ausgiebigen Dusche kontrolliere ich meine Kameraausrüstung und mache mich auf den Weg zur einen Block entfernten Haltestelle des weltberühmten Cable Cars. Bevor meine touristischen Mitstreiter und ich allerdings starten können, muss die Bahn aber erst noch auf dem Drehteller per Muskelkraft gewendet werden. Holpernd und ruckelnd bewegt sich das Vehikel die steilen Berge San Franciscos hinauf. Mit Raul, dem Bremser stehe ich auf der hinteren Plattform. Wir unterhalten uns intensiv, als plötzlich das Führungsseil unter uns von seiner Rolle abspringt und jäh unsere Fahrt beendet. Kurz vor der Endstation, der Hallidie Plaza werde ich gezwungen, den Rest zu laufen.

Nachdem ich mir einige Geschäfte und verwinkelte Einkaufszentren angeschaut habe, beschließe ich, mit der Straßenbahn, die dem Eindruck nach nur ein paar Jahre jünger daherkommt als die Cable Cars und an Relikte aus dem alten Ost Berlin erinnern, zurück zu Fishermen´s Wharf zu fahren. Praktischerweise gibt es hier die Linie 38, die die Market Street Richtung Osten bis zur Justin Herman Plaza, und von dort The Embarcadero an den Hafenpiers entlang bis zum Pier 39 fährt. Aus der Straßenbahn kann ich die "Jünger" der San Franciscoer Occupy-Bewegung sehen, mit ihren Zelten. Von den wilden Sixties ist nichts zu spüren. Ich entscheide mich kurzfristig bereits am Pier 9 auszusteigen und durch die Sonne die Docks hoch zu laufen.

Shopping-Mall auf Holzbohlen

Pier 39 - eine alte Anlegestelle für Boote, wurde zur Shopping-Mall mit zwei bis drei Karussells umgebaut. Einige Restaurants bieten überwiegend frische Fischgerichte an. Ein Aquarium lädt zum Bestaunen der pazifischen Unterwasserwelt ein. Doch die größte Attraktion des Piers sind kalifornische Seelöwen, die sich nach dem Erdbeben von 1989 hier angesiedelt haben. Durch das enorme Wachstum ihrer Kolonie haben sie mittlerweile die Bootsbetreiben hier verdrängt. Ich genieße einen Karton voll Garnelen, die ich mir bei Bubba Gump geholt habe, auf einer der Bänke in der Sonne. Wieder neigt sich der Tag dem Ende entgegen. Es ist nicht weit bis zum Motel, und morgen liegt eine lange Fahrt vor mir.

San Francisco at night

Es ist noch dunkel an diesem Morgen als ich den Zündschlüssel umdrehe und mit meinem Wagen vom Hof des Motels rolle. Die Lichter der Stadt funkeln in der sternenklaren Nacht. Auf meinem Weg nach Süden lasse ich den internationalen Flughafen hinter mir und fahre in Cupertino vom Highway ab. Da ich ein Bewunderer von Steve Jobs bin, dessen Tod ein paar Wochen zuvor, mich zu tiefst erschüttert hat, will ich kurz an der Apple Zentrale stoppen und mich ins Kondolenzbuch eintragen. Als ich hinter Gilroy zum Highway No.1 abbiege, kann ich die Hand vor Augen kaum mehr sehen. Dichter Nebel macht sich breit, der bei meiner Ankunft in Monterey genauso schnell wieder verschwunden ist, wie er aufkam.

Pelikane beim Wellenreiten
Fischer in Monterey
Küste am No.1

Eine bizarre und zutiefst beeindruckende Küstenstraße liegt nun vor mir. Eng anschmiegend an den Bergen, die sich hier mit dem Meer vereinen. Für viele zählt dieser Abschnitt des Highway No. 1 zu den schönsten Straßen dieser Welt. Ich kann mich diesen Äußerungen nur anschließen. Bei einem der unzähligen heutigen Stopps am Straßenrand, beobachte ich einen Kolibri, der sich an einer Blüte stärkt, als plötzlich ein Schatten über mich hinwegschwebt. Ich schaue auf und erkenne einen großen, einen sehr großen Vogel. Er fliegt eine Schleife und kommt wieder auf mich zu, keine zehn Meter entfernt gleitet er an mir vorbei. Es ist ein kalifornischer Kondor mit fast drei Metern Spannweite.

Ich mache eine ganze Serie von Bildern von diesem riesigen Tier, der mir, im Vergleich zum zuvor gesehenen Kolibri, noch viel dramatischer erscheint. Voller Zufriedenheit setze ich meine Reise fort. Nach ein paar Stunden wird mein Fortkommen jedoch gestoppt, die Straße ist gesperrt, es hat sich bereits ein kleiner Stau gebildet. Lautes Knattern liegt in der Luft. Gegen die Sonne erkenne ich nicht, was vor mir geschieht und beschließe deshalb auszusteigen. Durch die starken Regenfälle der letzten Tage kam ein Hang ins Rutschen, wie mir ein Bauarbeiter mitteilt. Nun muß ein Helikopter neue Stahlnetze einfliegen, die seine Kollegen am Hang befestigen.

Kolibri
Kondor
Heli bei der Arbeit
Seelöwen am Strand

Als der Cabrillio Highway, wie der Highway No. 1 hier auch heisst, die Steilküste verlässt und die engen Kurven ein Ende haben, treffe ich an einem Strand auf eine wilde Seelöwen-Kolonie. Selbstverständlich befindet sich zwischen dem Strand und dem Highway ein weiteres Mal ein großer Parkplatz, der zum Verweilen und beobachten der Tiere einlädt. Die Zeit drängt allerdings, da es schon später Nachmittag ist, und noch etliche Meilen bis Los Angeles vor mir liegen. Das ist auch der Grund, warum ich den Zebras des Hearst Castle ein paar Kilometer weiter, kaum Aufmerksamkeit schenke.

Kurz hinter Santa Barbara auf dem Ventura Highway schweift mein Blick in Richtung Westen auf den offenen Pazifischen Ozean. Die Sonne hat mit ihrem Untergehen gerade ihr Tagewerk vollbracht und lässt zum Abschluss den Himmel noch einmal in einem feurigen Rot leuchten. Einige Ölbohrinseln vor der Küste zeichnen sich nun gut vor dem Horizont ab. Keine 20 Meilen weiter rausche ich in einen Stau, der meinen vorausgesagten vierzig minütigen verbleibenden Weg in ein zweistündiges Martyrium verwandelt. Erschöpft falle ich in mein Bett im Best Western Motel in North LA. Der Pool kann mir heute gestohlen bleiben.

Los Angeles quer durch

Den kommenden Tag nutze ich, um mal wieder richtig auszuschlafen. Es ist bereits zehn Uhr als ich mein Hotel verlasse, die Sonne lacht ein weiteres Mal vom Himmel. Ich beschließe, meine am Anfang der Reise gekauften Jeans, die sich als zu eng herausgestellt haben, im Irving Shopping Mall, im Süden der Stadt, umzutauschen. Die 52 Meilen bis dort hin verlaufen ruhig und ich genieße in aller Ruhe die wärmenden Sonnenstrahlen auf meiner Haut, fahre das Fenster etwas herunter und Trommel zu den Klängen von Hells Bells auf meinem Lenkrad. Der Umtausch war kein Problem. Den Tag dann, nach einem kurzen Stopp an der Long Beach Marina, in Venice Beach ausklingen zu lassen, finde ich eine prima Idee.

Baywatch pur
Und bei der Arbeit
Karate Kid
Venice Beach Park

Als ich zu Fuss den Beachwalk entlang der Geschäfte hinauflaufe, einem Klavierspieler zuhöre, steigt mir ein süßlicher Geruch in die Nase. Konsumiertes Marihuana waberte durch die Luft. Die ganze Szene lässt dann doch am ehesten den Eindruck der Flower Power Zeit aufkommen. Ich genieße den unsagbar schönen Sonnenuntergang und lass mich bis zum Dunkelwerden von der Stimmung einlullen. Der nächste Morgen beginnt mit Hochnebel, der sich auf Grund der hohen Luftverschmutzung auch bis zum Nachmittag nicht wegbekommen lässt, ebenso wie meine Kopfschmerzen.

Hollywood-Sign
Downtown LA
Walk Of Fame
Santa Monica Pier
Made in Germany?
End of Route 66

Heute steht der letzte Hotelwechsel auf dem Kontinent an, also packe ich meine Sachen und mache mich auf den Weg. Ich klappere den Tag über die Touristenspots wie Hollywoodsign, Walk of Fame, Mens Chinese Theatre, Beverly Hills, Rodeo Drive und Santa Monica Pier ab. Die rechte Entdeckerlaune kommt heute nicht auf. Vielleicht auch, weil ich viel zu aufgeregt bin vor meiner morgigen Abreise nach Hawaii. Also checke ich nach einem Drive-Thru-Sushi früh in meinem neuen Heim ein. Es liegt nah am Flughafen, in Sichtweite der Autovermietung. (weitere Informationen zu der Reise finden sie auch unter www.sebsblog.eu)

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