Der Gigantomanie von Fraport muss Einhalt geboten werden!
Offenbach und Kreis [ENA] Fest steht, dass in Stadt und Kreis Offenbach der Lärm noch mehr und noch unerträglicher geworden ist! Es ist wichtig, dass die Politik erkennt, dass die Bevölkerung gegen den Flughafenausbau und die neue Startbahn und deren Flugrouten und Ausweichrouten ist. Die Demos an Montagen am Flughafen selbst und auch an anderen Tagen, wie Markttagen usw. sollen die zuständigen Manager und Politiker aufhören lassen.
Es sollen die Demos an Montagen, am Flughafen selbst und auch an anderen Tagen, wie Markttagen usw. die zuständigen Manager und Politiker aufhören? Aber ist das auch der Fall? Bislang kommen kleine Zugeständnisse aus Politikerkreisen, aber bedenken wir, dass Wahlen vor der Tür stehen. Die OB- Wahl in Frankfurt zum Beispiel, bei der unser derzeitiger Innenminister punkten möchte. Aber auch 2013 Wahl des neuen Landtages steht an. Der derzeitige Ministerpräsident hat sich auch schon wahltaktisch geäußert, aber soll man diesen „Wendhalsaussagen“ Glauben schenken?
Man kann nicht Arbeitsplätze (Flughafen und Zulieferer) in der Region auf Biegen und Brechen gegen die Gesundheit der Bevölkerung des Rhein-Main-Gebietes aufrechnen. Die am Flughafen arbeiten wohnen auch um den Flughafen herum. Wenn sie durch die Lärmbelastung erkranken, wer arbeitet dann noch dort? Es kann nicht alles der Raffgier der Manager, ob Fraport oder Airlines, geopfert werden. Unsere Gesundheit und die unserer Kinder hat Priorität!




















































